Update: Schnellere CT-Scans, höhere Auflösung & Laminografie

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Micro­vis­ta ver­spricht sei­nen Kun­den eine wirt­schaft­li­che und schnel­le (Serien-)Prüfung. Doch wie genau kön­nen wir die­ses Ver­spre­chen einhalten?

Ein Fak­tor die­ses Ver­spre­chens beinhal­tet die voll­au­to­ma­ti­sier­te Daten­aus­wer­tung, die die CT-Exper­ten bei Micro­vis­ta seit Jah­ren mit­tels KI wei­ter opti­mie­ren. Der Aus­wer­tungs­ser­vice stellt jedoch nur einen von vie­len Schrit­ten dar, die es benö­tigt, um ein Bau­teil erfolg­reich auf Defek­te ana­ly­sie­ren zu kön­nen. Im CT-Inspek­ti­on-Pro­zess spielt Soft­ware an den meis­ten Stel­len eine essen­zi­el­le Rol­le: Bei der Durch­füh­rung des CT-Scans, bei der Rekon­struk­ti­on und Aus­wer­tung der Daten, bei der Bericht­erstel­lung sowie bei der Bild­ver­ar­bei­tung und ‑ver­wal­tung. Die Soft­ware hat somit neben der Hard­ware einen ent­schei­den­den Anteil dar­an, wie schnell und hoch­auf­lö­send ein Bau­teil-Scan erfol­gen kann.

Bereits vor 2 Jah­ren hat Micro­vis­ta sich das Yxlon FF85 CT vom Her­stel­ler Yxlon­Co­met zuge­legt und ist damit auf dem neu­es­ten Stand der Tech­nik. Mit die­sem CT las­sen sich die unter­schied­lichs­ten Mate­ria­li­en scan­nen und zahl­rei­che Ana­ly­sen zur Defekt­be­stim­mung durch­füh­ren. Die­ses viel­sei­tig ein­setz­ba­re CT wur­de nun auf eine noch effi­zi­en­te­re CT-Soft­ware – die Vis­taX­Pro-Vari­an­te – upge­da­tet. Die­ses Soft­ware-Paket stellt das leis­tungs­stärks­te Paket aller ver­füg­ba­ren Vis­ta-Ver­sio­nen dar.

Das ist möglich mit dem CT-Software Update 

Mit Vis­taX­Pro wird die CT-Inspek­ti­on auf ein neu­es Level geho­ben. Die Soft­ware bie­tet vor allem deut­li­che Ver­bes­se­run­gen in der Auf­lö­sung und Scan­zeit. Bei erhöh­ter Bild­qua­li­tät sin­ken Prüf­zeit und Daten­men­gen. Scans kön­nen jetzt bis zu 5‑mal schnel­ler durch­ge­führt und eine bis zu 10-mal höhe­re Auf­lö­sung erreicht wer­den. Ein wei­te­rer ent­schei­den­der Vor­teil des Updates ist es, Lami­no­gra­fie („Lay­er­Scan“) ab jetzt als Prüf­ver­fah­ren ein­set­zen zu kön­nen. Hier­bei wer­den in kur­zer Zeit hoch­auf­lö­sen­de Schicht­bil­der von fla­chen Bau­tei­len erstellt, ohne eine 360°-Drehung zu benötigen.

Investitionen für mehr Qualität 

Damit Micro­vis­ta die Prüf­auf­ga­ben sei­ner Kun­den lösen und die best­mög­li­chen Ergeb­nis­se erzie­len kann, müs­sen unse­re Dienst­leis­tun­gen ste­tig opti­miert wer­den. Hier­für sind Inves­ti­tio­nen in F&E (z. B. KI-Pro­jek­te für eine voll­au­to­ma­ti­sier­te Daten­aus­wer­tung) und leis­tungs­star­ke CT-Soft­wares unabdingbar. 

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