DIENSTLEISTUNGSSPEZIALIST
FÜR INDUSTRIELLE COMPUTERTOMOGRAPHIE

So set­zen wir kün­stliche Intel­li­genz ein 

Micro­vista gilt als Vor­re­it­er auf dem Gebi­et der automa­tisierten Analyse- und Bew­er­tungsrou­ti­nen von CT-Scan­dat­en im indus­triellen Bere­ich. Auf­bauend auf unseren langjähri­gen Erfahrun­gen haben wir den Ein­satz von KI-Ver­fahren in unseren Soft­warelö­sun­gen vor­angetrieben und bieten Ihnen indi­vidu­elle KI-Lösun­gen für den Indus­trieein­satz mit einem hohen Maß an Robus­theit gegenüber Schwankun­gen im Messprozess.

Das bieten wir an

Micro­vista bietet kun­den­spez­i­fis­che IO/NIO Bew­er­tun­gen und/oder Quan­tifizierun­gen von Ungänzen mit­tels robuster KI-Ver­fahren an.

  • Objek­tk­las­si­fizierung nach IO/ NIO
Lötstellenbewertung Bauteil IO
Löt­stel­len­be­w­er­tung — Bauteil IO 
Lötstellenbewertung Bauteil NIO
Löt­stel­len­be­w­er­tung — Bauteil NIO
  • Objek­t­de­tek­tion und Lokalisierung bspw. von Brüchen, Span­resten, Poren
Wassermantel

Wasser­man­tel

  • Objek­t­seg­men­tierung für die 2D- und 3D-Pore­n­analyse: Detek­tion, Lokalisierung und Quan­tifizierung (Fläche, Vol­u­men, Durchmesser)
Einsatz von künstlicher Intelligenz

Pore­n­analyse

Durch Kom­bi­na­tion von KI-Ver­fahren mit klas­sis­chen Ansätzen sind wir in der Lage, pix­el­ge­naue Ver­mes­sun­gen von Geome­trie-Fea­tures durchzuführen.

Unser Ser­vice erstreckt sich ent­lang der gesamten Entwick­lungs­kette aus­ge­hend von der Prob­lem­stel­lung bis hin zur Imple­men­tierung der ML-Lösung in beste­hende Sys­teme. Dazu gehört u.a. die Erzeu­gung von Train­ings­dat­en, die Auswahl und das Train­ing ein­er geeigneten ML-Architek­tur und deren Kom­bi­na­tion mit klas­sis­chen Bild­ver­ar­beitungsan­sätzen sowie die Vali­dierung der ML-Lösung.

So gehen wir vor

1. Lösungsansatz: In einem ersten Gespräch bit­ten wir Sie um eine exak­te Prob­lem­beschrei­bung, dies kann z.B. ein Grenz­musterkat­a­log sein. Anhand dieser Infor­ma­tio­nen kön­nen wir schnell beurteilen, ob unsere KI-Ansätze für Ihr Anliegen geeignet sind. Anschließend besprechen wir, wie wir unsere KI für Ihren Anwen­dungs­fall auf­bauen, anler­nen sowie in Ihr beste­hen­des Sys­tem imple­men­tieren können.

2. Lern­dat­en: Haben Sie bere­its Bauteilscans vor­liegen, kön­nen Sie uns diese ein­fach zur Ver­fü­gung stellen. Sind keine Scans vorhan­den, senden Sie uns am besten Musterteile zu, von denen wir passende Scans erstellen kön­nen. Aus dem Daten­ma­te­r­i­al wird die Lern- und Test­ba­sis für die KI-Lösung aufge­baut. Haben Sie nicht genü­gend Dat­en, so gehört es zu unser­er Exper­tise mit diesem Prob­lem umzuge­hen und mit Hil­fe syn­thetis­ch­er Daten­sätze den­noch das Trainieren ein­er KI-Lösung zu ermöglichen.

3. Train­ing: Anschließend wird die KI trainiert, d.h. die Auswer­tung Ihrer Bilder wird angel­ernt, und das Gel­ernte wird im Anschluss gemein­sam anhand von Ref­eren­z­dat­en vali­diert. Das Train­ing stellt einen iter­a­tiv­en Prozess dar, dessen Ziel eine Sen­si­tiv­ität und Spez­i­fität der KI-Lösung entsprechend den Prü­fan­forderun­gen ist.

4. Imple­men­tierung: Die erar­beit­ete KI-Lösung wird anschließend durch weit­ere Soft­warekom­po­nen­ten (bspw. Ergeb­nisauf­bere­itung, weit­ere Analy­se­tools) ergänzt und direkt in ihr beste­hen­des Sys­tem imple­men­tiert. Eben­so bieten wir Ihnen auch eine Ein­bindung in unsere eigene Soft­wareumge­bung an, die von der Erfas­sung der Bauteil­num­mer und anderen Stam­m­dat­en bis zu Erstel­lung eines kun­denin­di­vidu­ellen Prüf­berichts alles erledigt.