Produktionsstart, hohe Taktung – und plötzlich Qualitätsprobleme? Gerade in der frühen Serienphase entscheidet sich, ob ein neues Bauteil wirtschaftlich gefertigt werden kann. Die industrielle Computertomographie (CT) bietet hier schnelle, zerstörungsfreie Einblicke ins Bauteilinnere – besonders dann, wenn es um unsichtbare Fehler wie Gratbildung, Lunker, Risse oder Wanddickenabweichungen geht.
Erfahren Sie in unserem kostenlosen Whitepaper, wie sich CT-Prüfungen auch temporär, mobil und wirtschaftlich sinnvoll in Ihre Qualitätssicherung integrieren lassen.
Warum CT-Inspektion im Serienanlauf?
- Sofortige Fehleridentifikation: Wanddickenabweichungen, Gratbildung, Kernreste u.v.m. werden zuverlässig erkannt.
- Mobile Lösung: Containerbasierte CT-Systeme direkt an der Linie einsetzbar.
- Skalierbare Auswertung: Dank Cloud und KI erfolgt die Datenanalyse flexibel – bei Bedarf auch standortunabhängig.
- Automatisierte OK-/NOK-Selektion: Schnelle Entscheidungen ohne manuelle Auswertung.
Unsere CT-Inspektion ist damit eine ideale Lösung für Serienanlauf, Nullserie, Re-Qualifikation und Rückrufe.
Produktionsstart ohne Risiko? Erfahren Sie im Praxis-Guide, wie industrielle CT Ihnen helfen kann
Das Whitepaper basiert auf einem Vortrag, den Prof. Dr. Lutz Hagner (CEO, Microvista GmbH) im Rahmen der 67. Österreichischen Gießereitagung in Leoben gehalten hat – einem der wichtigsten Branchentreffen für Guss- und Qualitätssicherungsexperten im deutschsprachigen Raum.
Die Inhalte wurden für das Whitepaper aufbereitet und um technische Details sowie praxisnahe Empfehlungen ergänzt – ideal für alle, die den Einsatz temporärer CT-Systeme fundiert bewerten möchten.
